Schlagworte: Kurzfilm

Don’t Hug Me I’m Scared

In Zeitungen und Magazinen werden kreativitätssteigernde Methoden erörtert, Lektionen und Vorträge beschwören in manischer Manier unsere Ideenproduktion (“In order to create, we have to stand in that space between what we see in the world, and what we hope for”). “Sei kreativ!”, so lautet der Imperativ der Stunde.Don't Hug Me Still_4

Becky Sloan und Joseph Pelling, zwei Kreativköpfe des Kollektivs THIS IS IT (siehe auch Bad Things That Could Happen) haben den allgegenwärtigen Kreativitätsimperativ mit einer Prise Splatter in ein gängiges Kinderkuschelpädagogikformat gezwängt– heraus kam Don’t Hug Me I’m Scared. Was wie kindgerechte, leicht stupide Sesamstraßenkost beginnt, mutiert gegen Ende zu einem bizarren, blutigen Anti-Lehrfilmchen.

via cargocollective

The Sleepover – Kurzfilm

Wer denkt, dass die Suche nach Monstern unterm Bett und im Schrank sinnfrei und bestenfalls Kinderkram ist, sollte einen Blick in folgendes kurzweiliges Horrorfilmchen von Chris Cullari riskieren. Mund zu und Augen auf für The Sleepover:

via vimeodirektsleepover

Kurzfilm – The Six Dollar Fifty Man

Dieser gelungene Kurzfilm von Mark Albiston und Louis Sutherland spielt im Neuseeland der 70er Jahre und handelt von einem kleinen Jungen mit Superkräften. Also Mund zu und Augen auf:

vimeodirektsixdollarfiftyman

MODERNE ZEITEN • Kurzfilmabend an der Volksbühne

Am 9. Januar 2013 veranstalten Simone Catharina Gaul, Jan Koslowski und ich einen Filmabend an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Im Rahmen der Filmbühne werden wir dort zehn besonders gelungene Kurzfilme von jungen FilmemacherInnen zum Thema MODERNE ZEITEN zeigen:

Digital, maschinell, virtuell. Kalt und blutleer – aber dafür treibhauseffektmäßig klimaerwärmt. Fortgeschritten, heimatverbunden, weltgewandt und ultra lokal. Oder einfach, absurd, amüsant? Moderne Zeiten zeigt eine Auswahl von Arbeiten deutscher Filmstudenten und ihren Blick auf unser Hier und Jetzt. Moderne Zeiten sind Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme. Formal wie inhaltlich ganz unterschiedliche Arbeiten, die beobachten, analysieren und interpretieren – und fragen: Was ist heute noch modern? Was ist innovativ? Was wollen wir erzählen?

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Der Einlass ist ab 19 Uhr, die Filmvorführung startet um 20 Uhr und im Anschluss dürfen sich Filmbegeisterte von Phonatik mit Musik beschallen lassen.

Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.

Dumb Ways to Die

Wir sind Umgeben von stupiden Möglichkeiten, die eigene Lebensdauer gezielt zu verringern. Um für Aufklärung zu sorgen, hat die australische Metro nun ein schwarzhumoriges Lehrfilmchen mit niedlichen Todeskandidaten ins Netz gestellt. Ihr Tipp: “Don’t do any of these OK? Especially the train ones.” Auf ähnliche Genialitäten von der BVG oder der Bahn zu warten, kann auch tödlich enden. Also Mund zu und Augen auf:

YouTube Preview Image
youtbube direktdumbways2die via Fantasy Filmfest

Mehr von den putzigen GIFs findet man auf diesem tumblr und den Song kann man sich hier zu Ohren führen.

via

Lady trashes bar in Las Palmas (online)

Es ist mal wieder Kurzfilmzeit. Wer in Berlin lebt, darf sich seit einigen Tagen mit dem Programm des 28. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin auseinandersetzen. Alle anderen dürfen sich nun diesem Liebling des kurzen Lichtspiels zuwenden.Las-Palmas ©Johannes Nyholm

Im letzten Jahr faszinierte Johannes Nyholm (@johannesnyholm) mit LADY TRASHES BAR IN LAS PALMAS, einem gewitzten Kurzfilm, in dem ein feistes Baby eine Bar in Las Palmas kurz und klein hackt. Nun dürfen wir unsere Filmorgane mit den gesamten 13 Minuten erfreuen. Also Mund zu und Augen auf für den Trailer:

YouTube Preview Image

Youtube Direkt Baby

Weitere Information zu Film und Macher gibt es hier. Den vollen Film findet ihr (gegen einen kleinen Betrag) auf folgender Seite: http://de.laspalmasmovie.com.