Schlagworte: Fleisch

Sizzurped Cherry Pork – Codeinschweinebraten à la VICE

Bei VICE kocht eine derbe Britin brechreizende Leckereien fragwürdigen Inhalts. Neben analogem Käsekuchen und veganer Fleischpizza sieht dieser Schweinebraten mit injiziertem Hustensyrup geradezu harmlos aus. Besagtes Schwein wird mit Kirschcola und Hustensaft bearbeitet. Dazu gibt’s Cole Slaw mit Kokosnuss-Smoothie. Also Mund zu und Augen auf:


VICE – Girl Eats Food

Das Rezept gibt es hier.

Hack vom Papierschwein

Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist sie da: Die ultimative Alternative zu Tofu, Tempeh und Bäh heißt Papierhack und kommt vom Papierschwein. BARTO: “Garantiert frei von tierischen Stoffen und genießbar für Vegetarier, Muslime, Christen, Juden, Buddhisten und trendbewusste Fleischverweigerer.” Menschen mit Holzallergie müssen auf den nächsten Trend warten. Alle anderen können schonmal die Magensäfte anschmeißen:

schwein3 schwein2 schwein1

gesehen bei rebel:art via BARTO

Für mehr Hacktivismus von BARTO bitte hier entlang.

Organisches von Asger Carlsen und Jasmin Schuller

Auf der Jagd nach organischen Häppchen habe ich ein paar visuelle Delkiatessen mit fleischlastigem Nachgeschmack aus dem Netz gezogen. Also Mund zu und Augen auf:

Asger Carlsen hinterfragt in seinen Arbeiten häufig die Möglichkeiten des menschlichen Körpers im Hinblick auf seine fotografische Darstellbarkeit. Er spielt mit Konventionen, Erwartungen, Ansprüchen und Normen. In seiner Serie Hester nimmt er den weiblichen Akt zum Ausgangspunkt und lässt Körper und Gliedmaßen miteinander verschmelzen:

Hester, Asgar Carlsen Hester, Asgar Carlsen Hester, Asgar Carlsen

Hester, Ansger Carlsen via Vice

Mehr von Asger Carlsen gibt es auf http://www.asgercarlsen.com.

Und fleischhaltig geht es weiter. Jasmin Schullers Leckereien sehen zwar aus wie feinste Pâtisserie, könnten aber eher im gut sortierten Fleisch- und Wurstwarenladen gehandelt werden. Bon appétit:Sweet Meat, Fotos © Jasmin Schuller Sweet Meat, Fotos © Jasmin Schuller

Sweet Meat, Fotos © Jasmin Schuller gesehen bei iGNANT


Mehr von Jasmin Schuller gibt es unter http://jasminschuller.com oder hier auf ihrem Blog.

Performance mit Fleisch

Die Perfomance-Künstlerin Francesca Fini hat sich ausgiebig mit Fleisch beschäftigt:

Vimeo Direkt Fleisch

“The Birth” is the first of a set of performance pieces that tell the relation of our culture with the idea of meat, liberated from its sexual references and conceived as the very essence, the physical and material of the others, the space they occupie, their smell in the air, and their interaction with us. The meat is a conductor of entire worlds with whom we seek some form of dialogue, of negotiation. I tell this short-circuit, the magic of touch and recognition of the presence of the others, and of something elusive but undeniable, through interaction design. I have a low-voltage electrode in the arm. The other pole is attached to the foil that covers the table. When I touch the flesh, this is a conductor and the circuit closes, sending a signal to a digital synthesizer that translates it into sound. Nothing can help us in this journey of discovery, where we have to venture drained and free, even if you exercise your trip on a table supported by piles of books. (Francesca Fini)

Die Performance fand im Macro Testaccio statt. Mehr von der kollektiven Fleischerfahrung gibt es beim Contemporary Performance Network.