Green Porno

Ab geht’s mit animalisch heißem Filmstoff, noch mehr Pappmaché und den akut-organischen Aufklärungsfilmchen von und mit Isabella Rossellini!Green Porno (c) Jody Shapiro 2009, courtesy Schirmer/Mosel Verlag

Warum nicht auf Pornofeldforschung im eigenen Vorgarten gehen, um mehr oder weniger Fleischliches unterhaltsam und gleichzeitig wissenschaftlich- korrekt darzustellen? Mit ihrem Regiedebüt zeigt Tochter von Ingrid Bergmann, Ex-Frau von Martin Scorsese und Muse von David Lynch, dass es funktioniert. Und zwar mit einer ordentlichen Portion Humor, einer Menge Papier und natürlich haufenweise organischer Kreativität. Achtung, es folgt Schneckensex:

Angeregt? Hier kommt Nachschub von der Spinnenfront:

Nicht zu vergessen, die Hermaphroditen, sehr anschaulich:

Auf der Berlinale von 2008 erstmals öffentlich zu sehen, gibt es jetzt schon die dritte Staffel von Green Porno, mittlerweile wird die grüne Seite stärker fokussiert. Vorher ergründet Isabella aber noch das Sexualverhalten von Meeresbewohnern. Hier ein Einblick in die asexuelle Fortpflanzung von Seesternen, man beachte das schelmische Grinsen:

Wer Lust auf Hintergrundiges und die dritte Staffel der einminütigen Dokuquickies bekommen hat, klicke sachte auf den Sundance Channel.

3 comments

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